Glossar
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
A
den Bauch (= Abdomen) betreffend
Chemische Substanz, die an bestimmten Nervenendigungen gebildet wird und Nervenimpulse überträgt; diese bewirken eine Erweiterung der Blutgefäße.
Hormon, das die Bildung und Freisetzung der Glukortikoide in der Nebennierenrinde steuert und als Medikament im akuten Schub einer Erkrankung bzw. bei schweren chronisch-entzündlichen Erkrankungen eingesetzt wird
Fettsucht; massives Übergewicht
unterstützend
Sauerstoff benötigend
die Akren (= die äußersten, vorstehenden Körperteile, z.B. Hände, Finger, Füße, Zehen, Nase) betreffend
vom Immunsystem als „fremd“ eingestufter, aber eigentlich harmloser Stoff, auf den das Immunsystem überschießend (allergisch) reagiert
krankhafter niedermolekularer Eiweißkörper, der sich in bestimmten Organen (z.B. Nieren, Gehirn) ansammelt
ohne Sauerstoffeinsatz
Vorgeschichte des Kranken, die der Arzt durch eine eingehende Befragung des Patienten bzw. seiner Angehörigen (z.B. Eltern) ermittelt.
unmittelbare, oft lebensbedrohliche allergische Reaktion auf Medikamente, Insektenstiche oder auf bestimmte Nahrungsmittel
männliche Sexualhormone
fehlender oder deutlich eingeschränkter Antrieb zur Nahrungsaufnahme
gegensätzlich (wirkend)
stimmungsaufhellende, antriebssteigernde, angstlösende Medikamente zur Behandlung einer Depression
Arzneimittel zur Verminderung von Krampfanfällen (z.B. bei Epilepsie)
Im Rahmen der Immunantwort stattfindende Reaktion, die der Abwehr von Krankheitserregern dient.
Wirkstoffe, die sich im Organismus an Histaminrezeptoren binden und so die Wirkung von Histamin abschwächen, das u.a. für allergische Reaktionen verantwortlich ist.
Störung, die durch fehlende Ansprechbarkeit, Teilnahmslosigkeit, Gleichgültigkeit gekennzeichnet ist
chronische Erkrankung der Arterien, die durch Verhärtung und Verdickung der Gefäßwand gekennzeichnet ist
degenerative Gelenkerkrankung, die mit einem fortschreitenden Verlust von Gelenkknorpel einhergeht
krankhafte, häufig auch allergisch bedingte Verengung der Bronchien infolge einer Entzündung und Überempfindlichkeit der Bronchien gegenüber bestimmten Reizen.
anhaltende Entzündung der Atemwege, die mit einer Überempfindlichkeit der Bronchien einhergeht und über eine Verengung der Atemwege zu Husten, Kurzatmigkeit und anfallsweiser Atemnot führt.
Abnorme Ansammlung von Flüssigkeit im Bauchraum, meist als Folge einer gestörten Leberdurchblutung
wichtigster Energiespeicher und -überträger im menschlichen Stoffwechsel
grafische Darstellung der Ergebnisse von diagnostischen Verfahren zur Bestimmung des Hörvermögens
Selbstvergiftung
arterielle Verschlusskrankheit
B
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Behandlung, bei der u.a. natürliche Heilquellen und Heilgase in Form von Bädern, Trinkkuren und Inhalationen eingesetzt werden.
im unteren Bereich der Lendenwirbelsäule
chronische entzündliche Erkrankung des rheumatischen Formenkreises, die vor allem die Wirbelsäule und die Gelenke zwischen Kreuzbein und Becken betrifft und eine Verknöcherung der Gelenke sowie zunehmende Versteifung der Wirbelsäule zur Folge hat.
meist durch eine Beckenbodenschwäche hervorgerufene Blasenschwäche, wodurch immer wieder unkontrolliert Harn abgeht
Verfahren, bei dem gestörte Schwingungen eines kranken Körpers z.B. mithilfe von Geräten in ihr Spiegelbild umgekehrt (invertiert) und in den Körper zurückgeführt werden
kleine, im Röntgenbild nicht sichtbare Knochenverletzung
bakterielle Krankheitserreger, die die durch Zecken übertragbare Erkrankung Borreliose auslösen
durch Zecken übertragene bakterielle Infektion, die unterschiedliche Organe betreffen kann
herabgesetzter Gewebestoffwechsel
C
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Gattung der Hefepilze, die sich auch bei Gesunden z.B. im Mund, im Magen-Darm-Trakt und im Genitalbereich nachweisen lässt
meist auf bestimmte Hautbereiche begrenzte Degeneration der bindegewebigen Fasern des Unterhautfettgewebes, wodurch kleine Dellen und Erhebungen der Haut, z.B. an den Oberschenkeln oder dem Gesäß entstehen
Behandlung von Metallvergiftungen mit speziellen chemischen Verbindungen zur Ausleitung der Metalle aus dem Körper über die Nieren
natürlicher Bestandteil des Gelenkknorpels. Als Wirkstoff ist es in speziellen Knorpelschutzpräparaten enthalten.
Befindlichkeitsstörung, die von Erschöpfung, verminderter Leistungsfähigkeit und starkem Schlafbedürfnis gekennzeichnet ist
krankhafte, oft in eine Rechtsherzschwäche mündende Vergrößerung der rechten Herzkammer infolge einer Lungenerkrankung, die Lungenhochdruck hervorruft.
D
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Beseitigung einer Verunreinigung, eines Gifts, Erregers oder radioaktiven Materials
Wundliegen
Verabreichung von Allergenen in sehr niedriger Dosierung zur Behandlung einer Allergie mit dem Ziel, eine schrittweise Herabsetzung der Allergiebereitschaft des Körpers zu erreichen
Vorstufe des männlichen Sexualhormons Testosteron
chronische Störung des Zuckerstoffwechsels mit zeitweiser oder ständiger Erhöhung des Blutzuckerspiegels infolge eines Insulinmangels (Typ 1) oder der Unfähigkeit des Körpers, Insulin richtig zu verwerten (Typ 2)
Zwischenwirbelscheibe, Bandscheibe
Bandscheibenvorfall
Verstauchung
Veranlagung, Empfänglichkeit, Anfälligkeit
gutartige Veränderung der Dickdarmschleimhaut, die mit Ausstülpungen der Darmwand einhergeht
Überträgersubstanz, die von Nervenzellen im Stammhirn gebildet wird und bestimmte Bewegungen (z.B. Mimik) steuert
zur Behandlung von Atemwegserkrankungen eingesetztes Fertigarzneimittel in einer Spraydose, das auf Ventildruck in genau dosierter Menge zur Inhalation freigegeben wird.
plötzlich auftretender, starker Harndrang, der es unmöglich macht, rechtzeitig die Toilette aufzusuchen, meist als Folge einer (chronischen) Blasenentzündung oder Prostatavergrößerung
durch die Vereinigung von rechtem und linkem Gallengang entstehender gemeinsamer Gallengang der Leberlappen
übermäßige Durchbeugung (Hyperextension) in den Fesselgelenken, z.B. eines Pferdes oder eines Kamels. Tritt an einer oder mehreren Gliedmaßen auf
Methode zur Bestimmung des Mineralgehalts von Knochen mithilfe von Röntgenstrahlen
schmerzhafte Regelblutung
Fehlentwicklung
E
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elektrische Messung des Hauptwiderstands und Reizung von Akupunkturpunkten mittels niederfrequentierten Wechselstroms
Behandlung, bei der die Dosis eines Medikaments oder einer Anwendung langsam gesteigert wird.
plötzlicher Gefäßverschluss durch eine mit dem Blutstrom verschleppte körpereigene oder körperfremde Substanz
obliterans chronisch entzündliche Gefäßerkrankung mit Bildung von Blutgerinnseln. Betroffen sind vor allem die Gefäße der oberen und unteren Gliedmaßen.
ohne äußere Einflüsse (von »innen«) entstanden
Oberbegriff für Funktionsstörungen des Gehirns mit anfallsweise auftretenden, meist kurzzeitig anhaltenden Muskelkrämpfen
1. Zirbeldrüse, die sich im Zwischenhirn befindet; 2. von Knorpel überzogener Gelenkkopf als eines der beiden Enden eines langen Röhrenknochens
Erektionsstörung; fehlende oder unzureichende Versteifung des Penis trotz sexueller Erregung
auf die Oberfläche der Haut oder Schleimhaut begrenzte Gewebeschädigung
umschriebene, meist entzündliche Hautrötung
durch äußere Faktoren verursacht
außerhalb einer Zelle befindlich
F
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Riss von Muskelhüllen (Faszien)
nicht wasserlöslicher, faserförmiger Eiweißstoff im Blutplasma
Entwicklungsvorstufe von Bindegewebszellen (Fibrozyten)
krankhafte Vermehrung des Bindegewebes durch eine gesteigerte Faserproduktion und einem verminderten Abbau, oft als Begleiterscheinung eines (Lymph-)Ödems
Knochenbruch
schmerzhafte Bewegungseinschränkung im Schultergelenk durch Verhärtung und Schrumpfung der Gelenkkapsel.
G
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Abweichung zu einer Seite beim Gehen; breitbeiniger Gang
gutartiger Tumor des Muskelgewebes der Gebärmutter
Gefäßkrampf
den ganzen Körper betreffend
Entstehung, Entwicklung von Krankheiten
grüner Star; krankhafte Erhöhung des Augeninnendrucks
natürlicher Bestandteil des Gelenkknorpels. Als Wirkstoff wird es vor allem zur Anregung der Knorpelreparatur, z.B. bei Arthrose, eingesetzt.
1. Steroidhormone, die in den Nebennieren produziert werden; 2. synthetisch hergestellte Glukokortikoide, die bei Erkrankungen mit schweren entzündlichen Reaktionen eingesetzt werden.
Traubenzucker; Hauptenergiequelle für die Körperzellen
Arthrose des Kniegelenks
Bindegewebsknötchen, das als Gewebereaktion auf äußere Reize (z.B. Entzündungen) entsteht
H
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auf Schallwellen reagierende Sinneszellen im Innenohr, die für die Transformation und weitere Übermittlung akustischer Informationen zuständig sind
„Ballenzeh“, nach außen gerichtete Achsabweichung der Großzehe sowie ein vergrößerter Großzehenballen
Bluterguss
Zehenfehlstellung, bei der die Zehenendgelenke gebeugt und gleichzeitig die Zehnengrundgelenke gestreckt sind
Unvermögen, den Urinabgang zu kontrollieren
Pilzerkrankung der Haut
wiederkehrende Bläschen-Infektion von Schleimhaut, Haut und Nervenzellen mit Herpesviren
Lehre und Kunde von den Tierklassen der Amphibien und Reptilien
meist aus pflanzlichen, mineralischen oder tierischen Substanzen hergestellte Arzneimittel der Homöopathie
plötzlich auftretende, meist einseitige Hörverminderung, die häufig von Ohrgeräuschen (Tinnitus) begleitet wird
natürlicher Bestandteil der Gelenkschmiere sowie Baustein des Knorpelzellgerüsts im Gelenkknorpel. Als Wirkstoff werden Hyaluronsäure-Injektionen bei Arthrose und bei verletzungsbedingten Gelenkschäden eingesetzt.
erhöhter Cholesterinspiegel im Blut
meist lokal begrenzte Verdickung der äußeren Hautschicht infolge einer vermehrten Bildung bzw. einer verminderten Abstoßung der Hornzellen
krankhaft gesteigerte Beweglichkeit
operative Entfernung der Gebärmutter
I
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Bewegungsunfähigkeit, stark eingeschränkte Beweglichkeit
Heilanzeige, Grund für eine bestimmte Behandlung in einem Erkrankungsfall
in ein Gewebe eingedrungene Flüssigkeit, z.B. im Rahmen einer Entzündung
unbeabsichtigter Abgang von Urin
Zellgruppen in den Drüsenläppchen der Bauchspeicheldrüse, in denen die Hormone Insulin, Glukagon und Somatastatin produziert werden
Hormon der Bauchspeicheldrüse, das alle Prozesse fördert, die den Blutzuckerspiegel senken, und zugleich dem Aufbau von Knochengewebe dient
im Raum zwischen den Zellen befindlich
innerhalb eines Blut- oder Lymphgefäßes befindlich
innerhalb einer Zelle befindlich
Erkrankung des Ischiasnervs mit ausstrahlenden Schmerzen im Lendenwirbelsäulenbereich
K
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krankhafte Kalkablagerungen im Schultergelenk.
Haargefäße; kleinste Blutgefäße
Verletzung des Innenohrs, die durch einen kurzen Schall von hoher Intensität (mehr als 150 Dezibel) hervorgerufen wurde
Erguss unter der Knochenhaut, meist durch mechanische Einwirkung
attackenartige, starke, krampfartige Leibschmerzen
Quetschung oder Abdrücken durch mechanische Einwirkung
Gegenanzeige
auf der anderen Seite liegend
1. Steroidhormone, die in den Nebennieren produziert werden; 2.synthetisch hergestellte Kortikoide, die bei Erkrankungen mit schweren entzündlichen und allergischen Reaktionen eingesetzt werden.
1. körpereigenes Hormon der Nebennierenrinden 2. synthetisch hergestellte Substanz mit entzündungshemmender Wirkung
energiereiche Phosphatverbindung, die im Muskel als Energiespeicher dient
natürliche Krümmung der Wirbelsäule zur Körperrückseite
L
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Salz der Milchsäure, das als Endprodukt bei vermehrter Muskelarbeit anfällt
Milchsäurebakterien
chirurgischen Entfernung von Teilen der Leber
von den Leberzellen ausgehender bösartiger Tumor der Leber
Ortsbestimmung; örtlich begrenzt auftretend; auf einen bestimmten Ort bezogen
natürliche Krümmung der Wirbelsäule zur Körpervorderseite
Hexenschuss
Kreuzschmerzen; ziehende, dumpfe oder drückende Schmerzen im unteren Rücken
Verlegung oder Verschluss der arteriellen Lungenstrombahn durch Einschwemmung eines Blutgerinnsels
Zerstörung von Lungenbläschen infolge einer Überblähung des Lungengewebes
durch einen Stau von Lymphflüssigkeit verursachte teigig-blasse Gewebeschwellung z.B. der Arme oder Beine
M
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degenerative Veränderung der Makula (= Stelle des schärfsten Sehens im Auge), die zu Sehstörungen bis hin zur Erblindung führt
Hormon, das in der Zirbeldrüse gebildet wird und an der Regulation des Schlaf-/Wach-Rhythmus beteiligt ist.
elektrische Spannung, die zwischen der Innen- und Außenseite einer Trennschicht (Biomembran), z.B. den verschiedenen Bereichen im Inneren einer Zelle oder auch zwischen dem Zellineren und dem Zelläußeren herrscht
Magnetfeldtherapie
sehr heftige, anfallartig auftretende Kopfschmerzen, die meist nur eine Seite des Kopfs befallen und bis zu 72 Stunden lang anhalten können
Blutkreislauf im Bereich des Kapillarsystems, in dem der Gas-, Wasser oder Stoffaustausch zwischen Blut und Gewebe stattfindet
im Zellplasma von Körperzellen liegende Organelle und Hauptort des Energiestoffwechsels aller sauerstoffabhängigen Zellen
geplanter Psychoterror am Arbeitsplatz mit dem Ziel, die betroffene Person zu demütigen oder auszugrenzen
einseitiger Bluterguss in den Ober- und Unterlidern
Knochenkrankheit, die eine Zerstörung des Knochengewebes im Oberschenkelkopf hervorruft, wodurch dieser langfristig abflacht
Magnetresonanztomographie; Kernspintomographie
diagnostisches bildgebendes Verfahren, das ohne Strahlenbelastung auskommt
akademischer Grad eines Doktors der Medizin (tschechisch und slowakisch doktor medicíny)
Sekret lösend, z.B. sekretlösende (auswurffördernde) Medikamente
in Folge eines Gendefekts auftretende, nicht heilbare Stoffwechselerkrankung, die durch eine Produktion von zähem Schleim zu Schäden vor allem an Lunge und Bauchspeicheldrüse führt
vielfach, vielfältig, an vielen Stellen auftretend
chronisch-entzündliche, oft in Schüben verlaufende Erkrankung von Gehirn und Rückenmark, die durch eine herdförmige Entmarkung von Nervensträngen gekennzeichnet ist
Spannungszustand des ruhenden Muskels
Veränderung des Erbguts
Muskelschmerz
schmerzhafte umschriebene Knötchen oder Verhärtungen in der Muskulatur
Röntgenschichtdarstellung von Wirbelkanal und Rückenmark mithilfe eines Kontrastmittels
Oberbegriff für Erkrankungen, die durch eine Infektion mit Pilzen verursacht werden
knoten- oder wulstförmige Verhärtung der Muskulatur infolge einer Fehl- oder Überlastung des Muskels
N
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Nagelpilz
Nierenentzündung
zu den Nerven gehörend, durch Tätigkeit der Nerven
akute oder chronische Schmerzen im Versorgungsgebiet eines Nervs
die Nerven betreffend
Schädigung einzelner oder mehrerer Nerven
Medikamente, die den Entzündungsstoffwechsel beeinflussen
weicher Gallertkern der Bandscheibe
O
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Einlagerung von Flüssigkeit in Gewebe, die sich durch eine Schwellung zeigt
Ansammlung von wässriger Flüssigkeit im Gewebe
Einlagerung von Flüssigkeit in Gewebe, die sich durch eine Schwellung zeigt
Schwund des Sehnervs als Folge von bestimmten Krankheitsprozessen am Auge, z.B. grüner Star (Glaukom)
Schwund des Sehnervs als Folge von bestimmten Krankheitsprozessen am Auge, z.B. grüner Star (Glaukom)
Behandlungskonzept, bei dem Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren und essenzielle Fettsäuren in Tabletten-, Kapsel- oder Pulverform meist in hohen Dosierungen verabreicht werden
Oberbegriff für degenerative, nicht entzündliche Veränderungen von Knochen und/oder Knorpeln
Oberbegriff für Knochenerkrankungen, die nicht auf einer Entzündung beruhen
operatives Zusammenfügen von Knochenenden nach einem Knochenbruch
operativ eingesetzte Materialien, wie z.B. Drähte, Nägel oder Schrauben, die dazu dienen, Bruchstücke eines verletzten Knochens zusammenzufügen
Sammelbezeichnung für weibliche Sexualhormone
empfängnisverhütende Mittel zur Einnahme
P
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Empfindungsstörung (z.B. Kribbeln) im Versorgungsgebiet von Hautnerven
durch Dopaminmangel verursachte unheilbare Erkrankung, die durch Zittern in Ruhe, Muskelsteife und Bewegungsverlangsamung gekennzeichnet ist.
den Zahnhalteapparat (Parodontium) betreffend
Kniescheibenverrenkung
krank, krankhaft
Erhaltenbleiben eines Zustands
Säure- oder Alkaligehalt einer Lösung
therapeutische Anwendung von Heilpflanzen
flüssiger Anteil des Bluts, der 90 Prozent aus Wasser, 8 Prozent aus Proteinen und 2 Prozent aus Elektrolyten, Glukose, Enzymen, Hormonen etc. besteht
Geflecht aus Ganglien und speziellen Nervenzellen, das nahezu den gesamten Verdauungstrakt durchzieht und u.a. die Darmbeweglichkeit (Peristaltik) reguliert
chronische Entzündung der Hufe
chronisch entzündliche Gelenkerkrankung, die eine fortschreitende Deformierung und Unbeweglichkeit mehrerer Gelenke zur Folge hat; häufigste Form ist die rheumatoide Arthritis
chemische Verbindung, die meist als Komplex mit Metallionen vorliegt und den Farbstoff verschiedener Eiweiße darstellt; zusammen mit Eisen sind sie z.B. wesentlicher Bestandteil des Hämoglobins im Blut.
Restsymptome nach einer Gallenblasenentfernung
Vorstufe von Krebs
Beschwerdekomplex, der regelmäßig einige Tage vor der Regelblutung auftritt
Beschwerdekomplex aus körperlichen und psychischen Symptomen, der regelmäßig einige Tage vor der Menstruation auftritt und unmittelbar nach ihrem Einsetzen wieder verschwindet
weibliches Sexualhormon, das zur Gruppe der Gestagene gehört.
fortschreitend
körpereigene hormonähnliche Substanzen, die Einfluss auf verschiedene Nerven- und andere Körperfunktionen haben, so z.B. auf den Blutdruck, Magensaft oder die Zusammenballung von Blutplättchen
wesentlicher Bestandteil des Gelenkknorpels.
Juckreiz
organische Verbindungen aus Stickstoff- und Kohlenstoffatomen, Grundgerüst von Bestandteilen des Zellkerns; eine Purinstoffwechselstörung kann zu Gicht führen
R
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meist durch Vitamin-D-Mangel bedingte Abnahme der Knochenhärte und –festigkeit
Speichenbruch
im weiteren Sinn erneuter Ausbruch eines Krankheitsprozesses
Fortpflanzungsmedizin
Atmung (Einatmung und Ausatmung)
fortschreitende Pigmentdegeneration an der Netzhaut des Auges, die auf einer vererbten Stoffwechselstörung beruht
wiederkehrender oder wieder aufflackernde Erkrankung; Rückfall
von der Skelettmuskulatur ausgehender bösartiger Tumor
chronisch entzündliche Gelenkerkrankung, die eine fortschreitende Deformierung und Unbeweglichkeit mehrerer Gelenke zur Folge hat
chronisch entzündliche Gelenkerkrankung, die eine fortschreitende Deformierung und Unbeweglichkeit mehrerer Gelenke zur Folge hat.
S
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das Kreuzbein betreffend
Oberbegriff für sämtliche Vorgänge im Körper, die für ein ausgeglichenes Verhältnis von Säuren und Basen sorgen und den pH-Wert im Blut zwischen 7,37 und 7,43 aufrechterhalten
Bruch des Schenkelhalsknochens des Oberschenkels
einen Abschnitt (Segment) betreffend
Sekret lösend, z.B. sekretlösende (auswurffördernde) Medikamente (Sekretolytika)
halbdurchlässig
Überträgerstoff des Nervensystems, der u.a. den Schlaf-/Wach-Rhythmus beeinflusst
Medikamente mit einer krampflösenden Wirkung
dauerhafte Erhöhung des Spannungszustands von Muskeln
dauerhafte Erhöhung des Spannungszustands von Muskeln
die Wirbelsäule (bzw. das Rückenmark) betreffend
Kanal innerhalb der Wirbelsäule, indem das Rückenmark verläuft
Nervenpaare, die in den Rückenmarksnerven wurzeln
degenerative Erkrankung der kleinen Wirbelgelenke
degenerative Erkrankung der Bandscheiben, Wirbelkörper und Zwischenwirbelgelenke, meist mit ausstrahlenden Schmerzen und Bewegungseinschränkung der Wirbelsäule
Verdrehung oder -stauchung des Sprunggelenks
Geräusch infolge einer Verengung bzw. Einengung von Gefäßen oder Hohlorganen
Selbstmord
unterstützend
rheumatische Erkrankung, die mit einer chronischen Entzündung von Tränen- und Speicheldrüsen einhergeht
chronische Erkrankung des Gefäß- und Bindegewebesystems mit Verhärtung des Bindegewebes
Skoliose
seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule
dauerhaftes Zusammenleben von Organismen zum gegenseitigen Nutzen
alternativmedizinische Therapie, mit der die Darmflora positiv beeinflusst werden soll
Krankheitszeichen
Krankheitsbild mit mehreren typischen Symptomen
T
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Sehnenansatzentzündung an der Außenseite des Ellenbogens
Sexualhormon des Mannes und wichtigstes Androgen
Nichtansprechen auf eine (eigentlich wirksame) Behandlung
Brustkorb
Blutgerinnselbildung in Arterien oder Venen, die das betroffene Gefäß verstopfen
Blutgerinnsel, Blutpropf
konstante, anfallweise oder in zunehmender Intensität auftretende Geräusche im Ohr
Gift
Giftstoffe
ganzheitliche chinesische Heilkunde, basierend auf naturphilosophischen Vorstellungen und verschiedenen Methoden der Erfahrungsheilkunde (z.B. Akupunktur, Heilkräuteranwendung, Diät-, Ernährungs- und Bewegungstherapie)
körperliche Verletzung oder psychische Erschütterung
Muskelzittern
Reizpunkt, dessen Berührung oder Druckbelastung Schmerzen verursacht und/oder zu Muskelverspannung führt
Krankheitsbild, das durch ein überzähliges Chromosom 21 entsteht und mit intellektuellem Entwicklungsrückstand sowie charakteristischen äußeren Merkmalen einhergeht
U
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Störung des Säure-Basen-Haushalts im Körper mit Verschiebung des pH-Werts in den sauren Bereich
Unterschenkelgeschwür
Geschwür, Geschwüre
sich geschwürig entwickelnd
V
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vegetatives Nervensystem
Verschluss einer Vene mittels eines speziellen Medikaments, das in die betroffene Vene gespritzt wird.
Wirbel
W
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z | nach oben
Oberbegriff für krankhafte, meist entzündliche Prozesse in den Weichteilen des Stütz- und Bewegungsapparats, z.B. an Sehnen, Bändern, Muskeln.
Weltgesundheitsorganisation
Z
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zerfallene Zellen; Zellmüll
Teil des Nervensystems, das aus Rückenmark und Gehirn besteht
Blasenentzündung


