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Seit 2004 erschienen im zwei Monats Rhythmus (Jan, März, Mai usw.) die Hefte des Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell. Sie zeigen neutral, fachlich und medizinisch fundiert die vielseitigen Möglichkeiten der Magnetfeldtherapie, völlig ohne Werbung oder Abhängigkeit von Firmen oder Geräten auf.
In jeder Ausgabe werden 4-5 verschiedene Erfahrungsberichte von Ärzten, Heilpraktikern, Physiotherapeuten und Tiermedizinern beschrieben, um die vielseitigen Möglichkeiten und Anwendungsbeispiele der Magnetfeldtherapie aufzuzeigen.
Der Informationsdienst besteht aus 4 Seiten DIN A4 (DIN A3 Blatt, doppelseitig im Vierfarb-Druck, dann einmal gefalzt), ist hochwertig gestaltet und verbraucherverständlich geschrieben.
Mit der Ausgabe 43 im November 2011 endet der Informationsdienst.
Es wird in Zukunft keine neue Redaktion mehr geben, sondern es werden nur noch die bisher veröffentlichten Hefte und Sonderausgaben von uns angeboten.
Weiterer Inhalt jeder Ausgabe:
Eine Ärztevorstellung, das Glossar ( Fachbegriffe der Ausgabe werden erläutert ), das Impressum, die Themenvorschau und die Vorstellungen der Personen von denen die Themen verfasst wurden.
Inhalt dieser Ausgabe
Titelthema: Übergewicht
Autor: Elke Schmidt-Bojahr, Ärztin und Psychotherapeutin und Ursula Lange, Energietherapeutin und Ernährungsberaterin
Magnetfeldtherapie erfolgreich bei der Gewichtsreduzierung
Aus der Heilpraktikerpraxis
Autor: Ute Rösel-Dahbi, Heilpraktikerin
MFT und Homöopathie – eine sinnvolle Therapiekombination
Thema: Urologie
Autor: Dr. Peter Stankovicz, Urologe
MFT bei chronischer Entzündung der Prostata
Redaktion: Magnetfeldtherapie in der Arztpraxis
Dr. med. Manfred Feix, Facharzt für Allgemeinmedizin stellt sich vor
Thema: Magnetfeldtherapie in der Kosmetik und Fußpflege
Autor: Thea Christensen, medizinische Fußpflege
Erfolgreiche Behandlung von hartnäckiger Nagelmykose
Kennen Sie schon unsere Sonderausgaben?
Jubiläumsausgabe (Kompakt 1), Kompakt 2, Kompakt 3 und Naturheilkunde
Mehr dazu .......
Glossar dieser Ausgabe
Arthrose
degenerative Gelenkerkrankung, die mit einem fortschreitenden Verlust von Gelenkknorpel einhergeht
Belastungsblasenschwäche
meist durch eine Beckenbodenschwäche hervorgerufene Blasenschwäche, wodurch immer wieder unkontrolliert Harn abgeht
Drangblasenschwäche
plötzlich auftretender, starker Harndrang, der es unmöglich macht, rechtzeitig die Toilette aufzusuchen, meist als Folge einer (chronischen) Blasenentzündung oder Prostatavergrößerung
Indikation
Grund zur Anwendung eines bestimmten diagnostischen oder therapeutischen Verfahrens im Krankheitsfall
kontralateral
auf der anderen Seite liegend
Nagelmykose
Nagelpilz